Mit einem regionalen Produkt will der Edigna-Verein im Zuge seiner derzeitigen Festspiele auch kulinarisch etwas Besonderes bieten.

Dazu hat Bäckermeister Werner Nau speziell ein Kräuter-Brot und -Seelen konzipiert. Herr Nau war von Anfang an von der Idee begeistert hier mit einem traditionellen aber dennoch modernen Produkt auf die Spiele und das Leben und Wirken von Edigna hinzuweisen.„Die Qualität ist super“ sagt er.

„dafür wurden nur beste Zutaten verwendet“. Natürlich aus Natursauerteig, wie alle seine Produkte – handgeschöpft – eine Roggen-/Weizenmischung und mit speziellen Wildkräutern. Zudem gibt es „Edigna-Seelen“ aus Dinkel und ebenso einer Wildkräutermischung - ein feiner Geschmack der Moderne.

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    Kräuter - das passt zu Edigna, die in der Kräuterheilkunde sehr bewandert und Leuten in der damaligen Zeit bei vielen Leiden helfen konnte.

    Auch der Baum ist elementares Symbol der jetzigen Spiele. Denn Edigna lebte 35 Jahre lang in einer hohlen Linde. Regisseur Marcus Everding hat dem Stück den Titel „Ex Voto Edigna – was vom Baum blieb“ gegeben. Auch dazu hat sich Werner Nau Gedanken gemacht. Die Edigna-Linde findet man auch auf seinem Brot mit dem Schriftzug „selige Edigna“. Das fällt sofort auf wenn man seinen Laden betritt und auf die Brotsorten schaut.

    Die Besucher der Edigna-Spiele vom letzten Wochenende waren von dem feinen Geschmack der Seelen begeistert die es in den Varianten mit Käse überbacken oder mit Salz/Kümmel gibt. Es blieb keine einzige übrig…